Diese Projekte benötigen Ihre Unterstützung!

In den Einrichtungen und Diensten des Caritasverbandes Olpe entstehen mittlerweile die unterschiedlichsten Projekte. Dabei stehen die hilfebedürftigen Menschen in unserer Region immer im Fokus.

Balu und Du

Großes Engagement für kleine Persönlichkeiten

Das Mentorenprogramm "Balu und Du" fördert Grundschulkinder (6-10 Jahre) im außerschulischen Bereich. Junge, engagierte Menschen im Alter von 17 bis 30 Jahren übernehmen mindestens ein Jahr lang eine individuelle Patenschaft für ein Kind. Sie helfen ihm durch persönliche Zuwendung und aktive Freizeitgestaltung, sich in unserer Gesellschaft zu entwickeln und zu lernen, wie man die Herausforderungen des Alltags erfolgreich meistern kann.

Wir suchen Menschen, die als "Balu" tätig sein möchten.

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FreD

steht für Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten.

Jugendliche und Heranwachsende (im Alter von 14 bis 21 Jahren), die im Zusammenhang mit dem Konsum von illegalen Drogen (z. B. Cannabis, Amphetamine, außer Heroin) oder Alkohol zum Beispiel bei der Polizei oder in der Schule etc. auffällig geworden sind, können an dem Programm teilnehmen. Die jungen Leute sollen motiviert werden, sich mit ihrem Drogen- oder Alkoholkonsum in ihrer Freizeitgestaltung auseinanderzusetzen und etwas daran verändern.

Dieses Angebot ist dabei einzigartig im Kreis Olpe und wird nur von Caritas-AufWind angeboten. Damit die Kurse durchgeführt werden können, sind wir auf Unterstützer angewiesen!

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Gemeinsam Talente fördern

Mit dem Projekt „Gemeinsam Talente fördern“ setzen wir seit 2015 ein Zeichen für die Integration von Geflüchteten im Kreis Olpe.

Unser Ziel ist es nicht nur, Geflüchtete über mögliche Einstiegsmöglichkeiten beim Caritasverband Olpe (CVO) zu informieren, sondern auch den Einstieg in den Arbeitsmarkt durch erste Berührungen mit dem zukünftigen Arbeitsfeld zu erleichtern.

Wenn Sie selbst Interesse und mögliche Einsatzfelder für den Personenkreis im Einzugsbereich des Kreises Olpe haben freuen wir uns über eine Rückmeldung von Ihnen.
Sollten Sie interessierte Kandidaten (Flüchtlinge/Asylsuchende) für unser Projekt kennen, freuen wir uns auch über Ihre Rückmeldung.

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Messengerdienst „Wire“ - Anlaufstelle in Krisen- und Notsituationen

 

Aufgrund der aktuellen Situation rund um den Corona-Virus mussten persönliche Beratungsgespräche mit Kunden und Klienten von Caritas-AufWind und IN VIA auf ein Minimum reduziert werden. Um dennoch die Zugänge zu den Angeboten von KJGH und face-to-face-Situationen zu ermöglichen sowie eine regelmäßige Kommunikation sicher zu stellen, wurde kurzfristig seit Ende März der Messengerdienst „Wire“ auf Diensthandys bzw. auf Notebooks der Einrichtungen eingeführt. Ziel ist es vor allem auch, insbesondere in Krisen- und Notsituationen eine sofortige Anlaufstelle zu bieten. Der für unsere Kunden kostenlos nutzbare Messengerdienst wurde nach Abstimmung mit dem Caritasverband Münster sowie unserer Datenschutzbeauftragten für die Verwendung im sozialen Bereich empfohlen. Mit dem Dienst ist es möglich, niederschwellig und trotzdem datenschutzsicher einen Dialog mit den Ratsuchenden zu pflegen, Termine zu vereinbaren und Absprachen zu treffen.
Da es heute für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen Normalität ist, zeitlich und räumlich unabhängig über einen Messenger am Smartphone Informationen, Termine, Dokumente und auch (Video-) Gespräche auszutauschen, wurde diese Kommunikationsmöglichkeit auch seitens der Kunden und Klienten gut angenommen. Dies hat dazu geführt, dass wir nun für 2 Jahre insgesamt 50 Nutzungslizenzen für unsere Mitarbeitenden erworben haben. Die Kosten belaufen sich dafür auf 3.139,92€, wovon 1.764 € durch die Innovationsfonds des Caritasverbands für den Kreis Olpe e.V. übernommen werden. Somit besteht noch eine Finanzierungslücke von 1.375,92 €. 

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Hilfsgruppe WAT - Weniger Alkohol trinken

 

Seit Oktober 2019 bieten die Suchtberatung von Caritas-AufWind und der Sozialpsychiatrische Dienst Kreis Olpe gemeinsam die wöchentlich stattfindende WAT-Gruppe an. WAT steht für „Weniger Alkohol trinken“ und unterstützt die Teilnehmenden dabei, den eigenen Alkoholkonsum nach individuellen Wünschen zu verringern. Das Programm wird seit Jahren in Bonn umgesetzt und soll nun auch im Kreis Olpe etabliert werden. Die Teilnahme ist freiwillig, gleichzeitig sind die Sitzungen interaktiv und lebenspraktisch aufgebaut, was allen Beteiligten eine hohe Attraktivität bietet. 
 

Aufgrund der Corona-Pandemie konnten seit Mitte März keine Gruppensitzungen mehr stattfinden. Für die Teilnehmenden fällt damit eine wichtige Konstante in Bezug auf ihre Veränderungsmotivation weg. Da das Projekt regulär im Dezember 2020 auslaufen würde, könnte mit einer Spende die Personalkosten (anteilig) gedeckt und damit das weitere Bestehen der Gruppe für mind. 6 Monate gesichert werden. Es besteht dabei eine Finanzierungslücke von rund 7.500 €. Auch über eine Teilfinanzierung würden wir uns sehr freuen.

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