„Caritas bedeutet Not sehen und handeln. Mut und Hoffnung braucht es zu beidem gleichermaßen“, weiß Hannah Tillmann, Caritas-Koordination im Dekanat Südsauerland.
Vom 18. November bis 9. Dezember sammeln ehrenamtlich Tätige in den Ortschaften und Gemeinden Spenden für Frauen, Männer, Alleinerziehende und Familien, die in besondere Notlagen geraten sind.
Gerade in diesen schwierigen Zeiten sei das Engagement der ehrenamtlichen Sammlerinnen und Sammler ein wichtiges Zeichen der Solidarität und Nächstenliebe, das es zu unterstützen gilt.
Nach mehrjähriger Vorplanung startet jetzt der Bau des Caritas-Senioren-Wohnparks in Welschen Ennest.
Auf dem ehemaligen Rupp-Gelände, das der Caritasverband 2016 übernommen hat, entstehen in den nächsten zwei Jahren 27 barrierefreie und seniorengerechte Wohnungen, eine Seniorenwohngemeinschaft und entsprechende Gemeinschaftsräume. Integriert wird die aus den 60er Jahren stammende Unternehmervilla, in der derzeit und für die nächsten Monate noch eine ukrainische Flüchtlingsgruppe lebt, die auch von der Caritas und zahlreichen Ehrenamtlichen unterstützt wird.
Die Frage nach dem richtigen Umgang mit Medien und elektronischen Geräten in der Erziehung von Kindern ist in der heutigen Zeit von großer Bedeutung.
Um Eltern bei dieser Herausforderung zu unterstützen, veranstaltet der Caritas-AufWind Kindergarten Attendorn (Nordwall 14) am Mittwoch, 08. November, um 19.00 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema "Internet und Handy".
Die Veranstaltung soll Eltern von drei- bis sechsjährigen Kindern aus dem Stadtgebiet Attendorn wertvolle Einblicke und Orientierung in der Medienerziehung bieten.
„Für ein Soziales Nordrhein-Westfalen!“ Gemeinsam mit über 20.000 Akteuren nahm der Caritasverband Olpe jüngst vor dem Düsseldorfer Landtag an einer Demo „gegen den sozialen Kahlschlag“ teil, um auf die prekäre Situation im sozialen und pflegerischen Bereich angesichts beschlossener und drohender Kürzungen aufmerksam zu machen.
Die Forderung: Die politisch Verantwortlichen müssen jetzt handeln, sonst drohen durch den Wegfall zahlreicher sozialer Angebote große gesellschaftliche und politische Nöte.
„mia“ ist online! Hinter dem Namen versteckt sich kein Youtube-Sternchen oder Tik Tok-Star.
Mithilfe der Förderung durch die Aktion Mensch hat der Caritasverband Olpe die Mitfahr-App „mia“ ins Leben gerufen, die ab sofort von allen Menschen kreisweit genutzt werden kann. Sie soll vor allem mobilitätseingeschränkten Personen vielfältige Möglichkeiten bieten, von A nach B zu gelangen. Denn: „Mal eben“ zu Familie und Freunden in den Nachbarort gelangen, zur Arbeit oder zum Einkaufen in die nächstgrößere Stadt? Viele Personen stellen diese „Alltagsanforderungen“ im Kreis Olpe mitunter vor große Herausforderungen. Wer auf den ÖPNV setzt, bleibt oftmals an Ort und Stelle sitzen.
Die neue App vermittelt Fahrgemeinschaften und Mitfahrgelegenheiten für den Weg zur Arbeit, zu Veranstaltungen oder sonstige Fahrten innerhalb des Kreises Olpe. Automatisch, effizient und präzise.
Mit stehenden Ovationen und lobenden Worten bedankten sich die zahlreichen Besucher am Sonntag in der vollbesetzten Pfarrkirche Bamenohl bei STIMMWERK, dem Chor der Werthmann-Werkstätten, der Chorgemeinschaft der Männerchöre Finnentrop/Bamenohl, dem Frauenchor „Fun & Joy“ und Chris Piano für einen grandiosen Konzertabend.
Das zweistündige Programm war geprägt von vielen Emotionen. Mal melancholisch, mal freudig und mal unterhaltsam entführten die etwa 80 Mitwirkenden ihr Publikum in die wunderbare Welt des Gesangs und der Musik.
Die Aufregung war groß – bei allen Beteiligten. Schließlich taucht man nicht alle Tage in das berufliche Leben anderer Leute ein und wechselt die Perspektive. Doch wenn Drolshagens Bürgermeister Ulrich Berghof sich und Heike Schrage augenzwinkernd als „Team Hauswirtschaft“ betitelt und jene im Rathaus kurzzeitig den „Chefsessel“ einnehmen darf, ist das Eis schnell gebrochen.
So ging es auch allen anderen Teilnehmenden des Aktionstages „Schichtwechsel“. Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesundheitswesen tauschten für einen Tag mit Beschäftigten der Werthmann-Werkstätten des Caritasverbandes Olpe die Wirkungsstätte.
Arbeitsplatztausch einmal anders – mit dem Ziel zu verdeutlichen, dass Menschen mit Behinderungen ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft sind und Werkstatt-Betriebe nur gemeinsam mit anderen Unternehmen Inklusion vorantreiben können.
„Camino mittendrin“ heißt es anlässlich des Welthospiztages am 14. Oktober von 9 Uhr bis 12 Uhr auf dem Wochenmarkt im Herzen von Attendorn. Hauptberufliche und ehrenamtliche Mitarbeitende von Camino stellen in Aktionen und Gesprächen ihre wertvollen Unterstützungsangebote und Tätigkeiten vor.
Betroffenen und Angehörigen Gehör schenken sowie ihren Anliegen zu den Themen „Sterben, Tod und Trauer sowie würdevolle Begleitung bis zuletzt“ einen Raum mittendrin geben – das ist Idee hinter dem Aktionstag auf dem Alter Markt.
Für neun Klientinnen und Klienten des focus-Fachdienstes Ambulant Betreutes Wohnen ging es zusammen mit zwei Mitarbeitenden Anfang Oktober auf große Reise. Ziel war für sechs Tage die wunderschöne Ostseeinsel Fehmarn.
Dort wurde der Wochenmarkt besucht, das Meereszentrum mit seiner großen Hai- und Fischvielfalt erkundet und natürlich durften auch die obligatorischen Fischbrötchen und andere Leckereien an der Promenade genossen werden. Neben einem Ausflug nach Lübeck standen auch zahlreiche Aktivitäten bei schönstem Wetter am Strand an.
Auch in diesem Jahr freuten sich die Kinder des Caritas-AufWind Kindergartens in Attendorn über eine erneute Geldspende von Frau Ulrike Fresen!