Unsere Organisation

Zwei Rechtsträger - ein Caritasverband Olpe

Der Caritasverband Olpe leistet sozial-caritative Hilfe für Menschen in Not, als Wohlfahrtsverband, als sozialer Dienstleister, als Teil von Kirche.
Der Verband umfasst als „Mutter“, den Caritasverband für den Kreis Olpe e.V.und als „Tochter“ die AKC Alten- und Krankenhilfe der Caritas gemeinnützige Gesellschaft mbH.

Der 1963 eingetragene Caritasverband für den Kreis Olpe e.V. wird durch einen ehrenamtlichen Vorstand und einen Geschäftsführer geführt. Im Verein sind die Fachbereiche „Kinder-, Jugend- und Gefährdetenhilfe“ und „Behindertenhilfe“ sowie die zentrale Verwaltung des Verbandes („Zentralen Dienste“) angesiedelt.

Der Fachbereich „Alten- und Krankenhilfe“ wurde 1996 in die Tochtergesellschaft (Alten- und Krankenhilfe der Caritas gemeinnützige Gesellschaft mbH) ausgegliedert. Die Aufsicht wird durch einen ehrenamtlich besetzten Aufsichtsrat wahrgenommen. Die Geschäftsführung  liegt bei Christoph Becker, der von Werner Henzgen als Prokurist unterstützt wird.

Der laufende Steuerung des Verbandes erfolgt durch die Geschäftsleitung (Geschäftsführer, Leiter Zentrale Dienste/Prokurist, Assistentin der Geschäftsführung) und acht weitere Führungskräfte, die die verschiedenen Organisationseinheiten verantwortlich leiten.

Organigramm

Christoph Becker
Geschäftsführer / Vorstand
Alte Landstraße 4
57462 Olpe-Rhode

Tel.: 02761 9668-1016 (Sekretariat)
Fax: 02761 9668-1010
E-Mail: cbecker@caritas-olpe.de

 

Caritasverband Olpe
Alte Landstraße 4
57462 Olpe
Tel. 02761 9668-0
Fax 02761 9668-1010
E-Mail: info@caritas-olpe.de

Aktuelles

Caritas-Kindergärten freuen sich über 750 €-Geldsegen: Hagebaumarkt-Aktion wieder leuchtendes Beispiel

Lennestadt/Kreis Olpe. Eine weihnachtliche Spendenaktion mit Sinn: Zum wiederholten Male unterstützten die Hagebaumärkte im Kreis Olpe vor dem Fest die vielfältige Arbeit des Caritasverbandes Olpe – in diesem Jahr zugunsten der Caritas-AufWind Kindergärten.

 

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Caritaswünsche für das neue Jahrzehnt

 

Kreis Olpe. Am Scheidepunkt zum neuen Jahrzehnt spüren wir, dass wir lokal wie international in einer Umbruchphase sind. Soziale, ökologische, wirtschaftliche, religiöse Fragen stehen nicht nur im Raum, sondern warten auf Beantwortung in unserer Gesellschaft.

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