Camino - der Caritas-Hospizdienst

Unser Hauptamt

  • In unserem Seniorenhaus "St. Josefsheim" und in den Caritas-Stationen Wenden und Drolshagen arbeiten hauptamtliche Pflegekräfte mit der Fachweiterbildung „Palliativ-Care" gemäß der von den Kostenträgern anerkannten Curricula. Die Caritas-Stationen verfügen über die Anerkennung zum Palliativpflegedienst nach § 132 a SGB V über palliativpflegerische Versorgung in Nordrhein-Westfalen.
  • Palliativ Care ist ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung. Ziel ist es, die Lebensqualität des Betroffenen zu verbessern und möglichst lange zu erhalten. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Durchführung einer vorbeugenden, individuell abgestimmten Schmerztherapie, verbunden mit einer umfassenden Symptomkontrolle.
  • Das Team des Caritas-Zentrums Wenden kooperiert eng mit den jeweiligen Hausärzten, Palliativmedizinern, Seelsorgern und weiteren Netzwerkpartnern.


Das Foto zeigt eine Mitarbeiterin der ambulanten Pflege in einem Dienstwagen der Caritas-Station.

Michaela Schultze
Pflegedienstleitung Caritas-Station Wenden
Altenhofer Weg 1
57482 Wenden

Tel.: 02762 404-275
Fax: 02762 404-270
E-Mail: mschultze@caritas-olpe.de




Anke Middedorf
Pflegedienstleitung Caritas-Station Drolshagen
Gerberstr. 37
57489 Drolshagen

Tel.: 02761 9423-271
Fax: 02761 423-266
E-Mail:amiddendorf@caritas-olpe.de

 

Der Caritas-Hospizdienst Camino ist prägender Teil des Caritas-Zentrums Wenden. Camino steht den Menschen in Wenden und Drolshagen bei schwerster Erkrankung, am Lebensende und in der Zeit der Trauer pflegend, unterstützend und begleitend zur Seite.

Caritas-Zentrum Wenden
Camino, der Caritas-Hospizdienst
Altenhofer Weg 1
57482 Wenden

Tel.: 02762 404-0
Fax: 02762 404-199
E-Mail: infoCZW@caritas-olpe.de

Sterben lernen – Geht das?

Solange Menschen nicht selbst betroffen sind, meiden es viele, sich mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinanderzusetzen. Sterben findet oft hinter verschlossenen Türen statt. Im Krankenhaus, im Pflegeheim oder im Hospiz. Dort gibt es Fachleute, die sich um alles kümmern. Angehörige sind oft verunsichert und wissen nicht recht wie sie sich einbringen können, was richtig ist und was einem schwerkranken Menschen Entlastung bringen kann.

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Wenn der Abschied naht – was kann ich tun?

Warum ist es eigentlich so schwer von einem Menschen Abschied zu nehmen? Was tun, wenn ein lieber Mensch nach einer Erkrankung nicht wieder gesund wird, sondern mit dem Leben abschließen muss. Wie kann ich  ihm beistehen? Wie bleibe ich  im Kontakt mit dem todkranken Freund, der Freundin, dem Nachbarn, dem Kollegen oder der Kollegin?

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