Caritas-Zentrum Finnentrop

Camino - der Caritas-Hospizdienst

Camino (span.: der Weg)  ist ein Angebot des Caritas-Zentrum Finnentrop zur Begleitung von Menschen auf ihrem letzten Lebensweg. Es gelten die  Grundsätze von Palliative-Care. Palliative-Care ist ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Menschen im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung.
Camino bedeutet, mit Einfühlungsvermögen und Sensibilität dem sterbenden Menschen in seiner Ganzheitlichkeit zu begegnen, mit Respekt seine Wünsche zu beachten und ein helfendes Netz um ihn und seine Familie zu spannen.
Es geht darum,

• Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern
• Schmerzen und belastende Symptome zu lindern
• Pflege und Zuwendung zu ermöglichen
• Angehörige zu befähigen, den letzten Weg des Sterbenden zu begleiten

Eine Grundhaltung der Palliative-Care ist die Akzeptanz der Endlichkeit des Lebens. Sterben als Teil des Lebens begreifbar zu machen und dem Einzelnen einen Abschied in Würde zu ermöglichen ist Ziel von Camino, dem Caritas-Hospizdienst.

„Es geht nicht darum dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“
Cicely Saunders

 
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Zentrumsflyer
Caminoflyer
Wegbeschreibung zum Caritas-Zentrum Finnentrop

Gertrud Dobbener, Leiterin Sozialer Dienst und Koordinatorin Camino

Gertrud Dobbener
Leiterin Sozialer Dienst, Koordinatorin Camino
Theodor-Storm-Str. 2
57413 Finnentrop

Tel.: 02721 9762-7022
Fax: 02721 9762-7010
E-Mail: gdobbener@caritas-olpe.de

 

Caritas-Zentrum Finnentrop
Camino, der Caritas Hospizdienst
Theodor-Storm-Str. 2
57413 Finnentrop

Tel.: 02721 9762-7022
Fax: 02721 9762-7010
E-Mail: camino@caritas-olpe.de

 

Camino Spendenkonto
Sparkasse Finnentrop
IBAN: DE44 4625 1590 0000 0027 41
SWIFT-BIC: WELADED1FTR

Wir freuen uns auch über jede ehrenamtliche Unterstützung.

Sterben lernen – Geht das?

Solange Menschen nicht selbst betroffen sind, meiden es viele, sich mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinanderzusetzen. Sterben findet oft hinter verschlossenen Türen statt. Im Krankenhaus, im Pflegeheim oder im Hospiz. Dort gibt es Fachleute, die sich um alles kümmern. Angehörige sind oft verunsichert und wissen nicht recht wie sie sich einbringen können, was richtig ist und was einem schwerkranken Menschen Entlastung bringen kann.

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Wenn der Abschied naht – was kann ich tun?

Warum ist es eigentlich so schwer von einem Menschen Abschied zu nehmen? Was tun, wenn ein lieber Mensch nach einer Erkrankung nicht wieder gesund wird, sondern mit dem Leben abschließen muss. Wie kann ich  ihm beistehen? Wie bleibe ich  im Kontakt mit dem todkranken Freund, der Freundin, dem Nachbarn, dem Kollegen oder der Kollegin?

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