„Suchtfrei durch die Pubertät“ Elternseminar bei Caritas-AufWind in Lennestadt

Mit 12 heimlich die erste Zigarette rauchen, mit 14 den ersten Schnaps probieren und während der ersten Party die Shisha oder Cannabis rauchen und dann noch am Wochenende stundenlang an der Spielkonsole zocken. Ein Horrorszenario, was Eltern sich eigentlich nicht wünschen.

Drogen unterschiedlichster Art werden von Jugendlichen aus unterschiedlichen Gründen ausprobiert. Im Freundeskreis gehört es einfach dazu, in bestimmten Situationen vermitteln sie mehr Spaß, bei einem bestimmten Lebensstil gehören sie dazu, sie verschaffen Entspannung und nutzen bei Stressbewältigung. Jugendliche experimentieren, loten ihre eigenen Grenzen und die ihrer Eltern aus. Dann kann das Zusammenleben zur Zerreißprobe für Eltern und Jugendliche werden. Aber wie gehen Eltern mit ihren Ängsten und Befürchtungen in Bezug auf ein möglicherweise sich entwickelndes Suchtverhalten um? .Im Elternseminar soll auf die damit zusammenhängenden Fragestellungen eingegangen werden. Thematische Schwerpunkte des Seminares sind:

  • Pubertät – Wenn erziehen nicht mehr geht
  • Suchtverhalten – Signale – Reaktionen
  • Schwierige Erziehungssituationen meistern


Julia Duwe von der Suchtberatung und Walter Dreisbach aus der Erziehungsberatung bei Caritas-AufWind wollen Eltern an zwei Abenden  am 13. und 27. November Anregungen geben im Umgang mit Herausforderungen, die in der Zeit der Pubertät auf Eltern warten. Die Inhalte bauen aufeinander auf. Das Seminar findet im Caritas-Haus in Lennestadt-Altenhundem jeweils von 19:30 bis 21:30 Uhr statt. Es ist kostenfrei.

Anmeldungen nehmen wir bis zum 6. November unter der Telefon-Nr. 02723/68891-0 entgegen.

02.10.2018 Caritas-AufWind

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