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Mit der GlückSpirale mobil
Wenden. Ein Wunsch ist in Erfüllung gegangen: Ein Kleinbus für das Caritas-Zentrum Wenden! Dank der Förderung durch die GlücksSpirale konnte ein Mercedes Sprinter angeschafft werden, dessen rollstuhlgerechte Ausstattung nun auch den immobilen Senioren Fahrten in die Region ermöglicht.
„Mit diesem Auto können wir unser tagesstrukturierendes Betreuungsangebot sinnvoll ergänzen“, freut sich Anne Böhler, Leiterin des Sozialen Dienstes, über den praktischen Sprinter. „Es bedeutet ein Stück Freiheit für unsere Senioren. Der Transport von Rollstuhlfahrern ist ohne geeignetes Vehikel kaum möglich. Nun können wir wieder verstärkt zu Fahrten in die nähere und weitere Umgebung aufbrechen, Kontakte außerhalb der Einrichtung pflegen. So können interessierte Senioren jetzt relativ eigenständig an Veranstaltungen in der Gemeinde teilnehmen.“
In der ländlichen Region des Sauerlandes hilft Mobilität soziale Vereinsamung zu vermeiden.
Vor allem ältere Menschen sind vielfach nicht mehr in der Lage, sich selbstständig auf den Weg zu machen. Allein der Ein- und Ausstieg in einen Linienbus erscheint vielen als unüberwindbares Hindernis. Zudem ist der öffentliche Nahverkehr nicht gut ausgebaut.
„Den Kleinbus können wir für den Hol- und Bringdienst im Rahmen der Tagesangebote nutzen und das Angebot vielleicht noch ausweiten“, ergänzt Vinzenz Hohleweg, Leiter des Caritas-Zentrums Wenden. Mit ihm freuen sich die Mitarbeiter der Einrichtung, dass die GlücksSpirale ihre vielfältige Arbeit unterstützt.
Seit Jahrzehnten profitieren betreute Menschen in sozialen Einrichtungen von der Glücksspirale. Mit den Erlösen der Soziallotterie konnte in den vergangenen Jahren vieles bewegt werden: Mehr als 16.000 Maßnahmen und Projekte wurden bislang bundesweit unterstützt in ihrem Bemühen für mehr soziale Gerechtigkeit und Wahrung der Menschenwürde.
So bringt ein Los der GlücksSpirale viel Gutes, auch die Chance auf eine monatliche GlücksRente.
Karina Braun - Assistentin der Geschäftsführung - kbraun@caritas-olpe.de
Januar 2012
Caritasverband Olpe
„Mit diesem Auto können wir unser tagesstrukturierendes Betreuungsangebot sinnvoll ergänzen“, freut sich Anne Böhler, Leiterin des Sozialen Dienstes, über den praktischen Sprinter. „Es bedeutet ein Stück Freiheit für unsere Senioren. Der Transport von Rollstuhlfahrern ist ohne geeignetes Vehikel kaum möglich. Nun können wir wieder verstärkt zu Fahrten in die nähere und weitere Umgebung aufbrechen, Kontakte außerhalb der Einrichtung pflegen. So können interessierte Senioren jetzt relativ eigenständig an Veranstaltungen in der Gemeinde teilnehmen.“
In der ländlichen Region des Sauerlandes hilft Mobilität soziale Vereinsamung zu vermeiden.
Vor allem ältere Menschen sind vielfach nicht mehr in der Lage, sich selbstständig auf den Weg zu machen. Allein der Ein- und Ausstieg in einen Linienbus erscheint vielen als unüberwindbares Hindernis. Zudem ist der öffentliche Nahverkehr nicht gut ausgebaut.
„Den Kleinbus können wir für den Hol- und Bringdienst im Rahmen der Tagesangebote nutzen und das Angebot vielleicht noch ausweiten“, ergänzt Vinzenz Hohleweg, Leiter des Caritas-Zentrums Wenden. Mit ihm freuen sich die Mitarbeiter der Einrichtung, dass die GlücksSpirale ihre vielfältige Arbeit unterstützt.
Seit Jahrzehnten profitieren betreute Menschen in sozialen Einrichtungen von der Glücksspirale. Mit den Erlösen der Soziallotterie konnte in den vergangenen Jahren vieles bewegt werden: Mehr als 16.000 Maßnahmen und Projekte wurden bislang bundesweit unterstützt in ihrem Bemühen für mehr soziale Gerechtigkeit und Wahrung der Menschenwürde.
So bringt ein Los der GlücksSpirale viel Gutes, auch die Chance auf eine monatliche GlücksRente.
Karina Braun - Assistentin der Geschäftsführung - kbraun@caritas-olpe.de
Januar 2012
Caritasverband Olpe


