Die Werthmann-Werkstätten arbeiten nach dem Motto

Arbeit möglich machen

Die Werthmann-Werkstätten bieten
  • Menschen mit Behinderungen einen entsprechenden Arbeitsplatz
  • Ein vielfältiges Arbeits- und Bildungsangebot
  • Gemeinschaft und einen strukturierten Arbeitsablauf
  • Unterstützung auf dem Weg zur Selbstbestimmung
  • Integration und gesellschaftliche Teilhabe


Ein Arbeitsplatz in den Werthmann-Werkstätten ist ein Angebot für Menschen

  • Die mindestens 18 Jahre alt sind
  • Mit geistiger, körperlicher oder Mehrfachbeeinträchtigung
  • Mit dauerhafter psychischer Erkrankung
  • Mit einer Vermittlungsunfähigkeit für eine Tätigkeit
  • Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt


Die verschiedenen Arbeitsbereiche:

  • Anmeldung / Zentrale
  • Büroservice / Lettershop
  • Garten- und Anlagenpflege
  • Holzbearbeitung
  • Küche / Hauswirtschaft
  • Lager
  • Metallbearbeitung
  • Montage
  • Skinerei
  • Tampondruck
  • Verpackung und Kommissionierung



Schon gewusst?
Die Arbeitsleistung der Menschen mit Behinderungen kann jeder Auftraggeber auf die zu zahlende Ausgleichsabgabe anrechnen. Sprechen Sie uns an.

Dirk Schürmann

Dirk Schürmann
Abteilungsleitung
Askay 42
57439 Attendorn

Tel.: 02722 921-2013
Fax: 02722 921-2010
E-Mail: dschuermann@caritas-olpe.de

 

In der Abteilung Attendorn arbeiten über 300 Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen. Nähere Infos unter: www.werthmann-werkstaetten.de.

Werthmann-Werkstätten
Abteilung Attendorn
Askay 42
57439 Attendorn

Tel.: 02722 921-0
Fax: 02722 921-2010
E-Mail: info.ww@caritas-olpe.de

Benefizkonzert zu Gunsten des Fördervereins

Der Förderverein sorgt für enge Verbindungen zur Industrie und macht besondere Anschaffungen möglich. Der Verein sorgt für „Werkstatt plus“.

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Das Bundesteilhabegesetz als Herausforderung

Das Bundesteilhabegesetz ist seit dem 01.01.2017 in Kraft. Somit kommen Änderungen auch auf die Werkstätten für Menschen mit Behinderung zu. Einige dieser Änderungen wurden bei der Fachtagung des Caritasfachverbandes CBP (Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V.) in Berlin deutlich. Mehr als 200 Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet nahmen dran teil.

An dem Parlamentarischen Abend waren auch die MdBs Petra Crone (SPD) und Dr. Matthias Heider (CDU) zu Gast.

Das Bundesteilhabegesetz kann Verbesserungen bringen: z.B. durch die Veränderung der Einkommensanrechnung, die bundesweite Einführung des Budgets für Arbeit, die Stärkung der Mitwirkungsrechte in Werkstätten für behinderte Menschen, die Einführung von Frauenbeauftragten, die Streichung der Anrechnung der Arbeitsentgelte auf das Arbeitsförderungsgeld und die Erhöhung des Freibetrages. Die Einführung anderer Leistungsanbieter in Konkurrenz oder als Alternative zu den Werkstätten kann zu neuen Schnittstellen bei der Teilhabe am Arbeitsleben führen. Entscheidend wird sein, wie

der allgemeine Arbeitsmarkt auf die neuen Angebote reagieren und sich für Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen öffnen wird.

Bei dem Parlamentarischen Abend wurde deutlich, dass die lang angelegte Umsetzung des Gesetzes bis zum Jahre 2023 einen umfassenden Austausch zwischen Praxis und Politik erfordert. Auf diesen Austausch freuen sich von links: Dr. Matthias Heider, Andreas Mönig, Leitung Werthmann-Werkstätten und MdB Petra Crone.

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Aktenvernichtung in vertrauenswürdigen Händen

Aktenvernichtung ist ein sensibles Thema. Jeder möchte sicher gehen, dass seine Unterlagen auf dem Weg in den Schredder vertraulich behandelt werden. Die Stadt Lennestadt hat bei ihrer Aktenvernichtung einen kompetenten und verlässlichen Partner gefunden.

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