Camino - der Caritas-Hospizdienst

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Der neue Qualifikationskurs für ehrenamtliche Mitarbeiter bei Camino startet im September in Olpe.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Broschüre.
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Camino, das ist individuelle Begleitung und herzliche Verbundenheit

  • Wir begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen, die nach menschlichem Ermessen keine Chance haben wieder gesund zu werden.
  • Für uns ist Sterben kein Tabu. Wir verstehen Sterben als eine besondere Zeit des Lebens, in der wir den kranken Menschen und seine Angehörigen auf ihrem ganz persönlichen Weg unterstützen wollen. Wir sind 24 Stunden erreichbar.
 
Unsere Ziele
  • Pallliativversorgung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen
  • Durchführung einer umfassenden Schmerztherapie und Symptomkontrolle
  • Verbesserung der Lebensqualität des Betroffenen
  • Psychosoziale und seelsorgliche Unterstützung
  • Unterstützung in Grenzsituationen
  • Fachkompetente Beratung für Angehörige
  • Trauerbegleitung
 
Unsere Leitlinien
  • Als Christen verstehen wir uns als Wegbegleiter im Sterben
  • Wir sehen den sterbenden Menschen in seiner Einzigartigkeit, behandeln ihn respektvoll und achten seine Würde.
  • Unser Handeln in der Sterbebegleitung ist geprägt von Echtheit, Empathie und Kreativität.
  • Wir nehmen uns die Zeit, uns in Ruhe dem Sterbenden zuzuwenden.
  • Wir nutzen alle Möglichkeiten und Wege, um die Bedürfnisse des sterbenden Menschen herauszufinden, in den Mittelpunkt zu stellen und ihnen konsequent nachzugehen. Dabei beachten wir juristische Grenzen und das Leitbild des Caritasverbandes für den Kreis Olpe.
  • Wir achten und beachten die Bedürfnisse der Menschen, die dem Sterbenden verbunden sind.
  • Wir nehmen unsere Gefühle wahr, nehmen sie ernst und stärken uns gegenseitig

 

Unser Miteinander

  • Die palliative Versorgung, Sterbe- und Trauerbegleitung findet in der vertrauten Umgebung, primär im häuslichen Umfeld und im St. Franziskus Seniorenhaus Elspe statt.
  • Unsere Stärke ist das eingespielte Miteinander von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern.
  • Wir leben Kooperation und Netzwerkarbeit mit allen wichtigen Personen des Erkrankten.


Download: Camino-Broschüre

Frühzeitig sind wir bemüht biografische Daten, Werthaltungen und Einstellungen des Patienten/ Bewohners zu erfassen. Wir prüfen und beachten seine rechtliche Vertretung.

 
Bei Entscheidungen in Grenzsituationen am Lebensende, verstehen wir uns gegenüber den entscheidungsberechtigten Personen als fachkompetente Berater. Wir initiieren ethische Fallbesprechungen und bitten, neben den direkt beteiligten Personen,  weitere Netzwerkpartner (Arzt, Seelsorger) bei Bedarf hinzu.
 
Im CZL gibt es bei Camino Versorgungsstrukturen, die neben der systematischen Weiterentwicklung der Palliativkompetenz und Hospizkultur immer auch das Recht auf gesellschaftliche Teilhabe des Sterbenden berücksichtigen.
 
Begleitet werden erwachsene sterbende Menschen jeden Alters, unabhängig von ihrer Diagnose, Religion und finanziellen Möglichkeiten.

Camino im CZL ist bestrebt, Sterben als einen Teil des Lebens auch in den öffentlichen Raum zu holen und die Perspektive der gegenseitigen gesellschaftlichen Fürsorge und des menschlichen Miteinanders in die „Normalität des Alltags“ zu führen.

weiterer Download:

Camino-Jahresbericht für das Jahr 2016

 



Jutta Voß
Leitung Sozialer Dienst
Koordinatorin

Tel.: 02723 9556 - 0
Fax:  02723 9556 - 8210
E-Mail: juvoss@caritas-olpe.de

Rita Schauerte
Koordinatorin
Mitarbeiterin Sozialer Dienst

Tel.: 02723 9556 - 0
Fax:  02723 9556 - 8210
E-Mail: rschauerte@caritas-olpe.de

Natalie Schneider
Mitarbeiterin Sozialer Dienst
Koordinatorin

Tel.: 02723 9556 - 0
Fax:  02723 9556 - 8210
E-Mail: nschneider@caritas-olpe.de

 

Premiere in Lennestadt: Hospiz- und Palliativ-Forum

Lennestadt. „Hinübergehen – Das Ich stirbt in ein Du hinein“: Camino, der Caritas-Hospizdienst, das St.-Elisabeth-Hospiz und das Palliativnetz des Kreises Olpe veranstalten am Donnerstag, 12. Oktober, um 19 Uhr das erste Hospiz- und Palliativ-Forum im Rathaus Altenhundem. Es soll gemeinsam erreicht werden, dass der Hospizgedanke in die breite Öffentlichkeit getragen wird.

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