Caritas-Suchtberatung
Ergänzende Angebote
Folgende Einrichtungen könnten Sie auch interessieren:

Simone Clemens
Einrichtungsleitung
Kolpingstraße 62
57462 Olpe
Tel.: 02761 / 921-1412
Fax: 02761 / 921-1410
E-Mail: sclemens@caritas-olpe.de

Brigitte Loeser
Verwaltungsfachkraft
Tel.: 02761 / 921-1411
Fax: 02761 / 921-1410
E-Mail: bloeser@caritas-olpe.de
Das Angebot der Caritas-Suchtberatung ist kreisweit nutzbar. Anlaufstellen befinden sich in den Caritas-Beratungshäusern in Olpe und Finnentrop.
Caritas - Suchtberatung
Kolpingstraße 62
57462 Olpe
Tel.: 02761 / 921-1411
Fax: 02761 / 921-1410
Email: suchtberatung@caritas-olpe.de
Sprechzeiten:
montags bis donnerstags von 9-12
und 14-16 Uhr
freitags von 9-12.30 Uhr
Caritas - Suchtberatung
Kolpingstraße 62
57462 Olpe
Tel.: 02761 / 921-1411
Fax: 02761 / 921-1410
Email: suchtberatung@caritas-olpe.de
Sprechzeiten:
montags bis donnerstags von 9-12
und 14-16 Uhr
freitags von 9-12.30 Uhr
Prävention im Koffer
Am 26. November 2012 bietet die Caritas-Suchtberatung Olpe im Rahmen eines Methodenworkshops Alkoholprävention eine Veranstaltung zum Thema... Weiterlesen...
Rauch’ dein Leben nicht in der Pfeife
Auch in Zeiten, in denen die Anzahl der rauchenden Jugendlichen zurückgeht, ist Prävention nach wie vor wichtig. Aus diesem Grund waren die... Weiterlesen...
Mit Eltern ins Gespräch kommen
Elterngespräche sind für Erzieherinnen in den Kindergärten und Familienzentren im Kreis Olpe an der Tagesordnung, beim Bringen und... Weiterlesen...




Caritas-Suchtberatung
Das Angebot der Caritas-Suchtberatung richtet sich an alle, die Fragen zu oder Probleme mit Alkohol, Drogen, Nikotin, Medikamenten oder pathologischem Spielen haben.
Die Caritas-Suchtberatung bietet Unterstützung beim:
Wer kann die Beratung in Anspruch nehmen und wie sieht der Rahmen aus?
Welche Angebote gibt es?
Welche Kosten können entstehen?
Die Beratung ist kostenlos. Entgiftung, Substitution oder Therapie werden von Kranken- oder Rentenversicherung i.d.R. übernommen. Vorgespräche bei Führerscheinverlust sind kostenlos, die Schulungen kostenpflichtig. Präventionsangebote erfragen Sie bitte.
Downloads:
Motivationsgruppe_1
Angehörigengruppe_2
Beratung konsumauffälliger Kraftfahrer_3
Die Caritas-Suchtberatung bietet Unterstützung beim:
- Beurteilen von Konsum und Suchtentwicklung
- Entwickeln einer zufriedenen Lebensgestaltung
- Bewältigen von Problemen
- Finden und Erreichen von Zielen
- Entwickeln zielgruppenspezifischer Präventionsmaßnahmen
Wer kann die Beratung in Anspruch nehmen und wie sieht der Rahmen aus?
- Wir sind für alle BürgerInnen im Kreis Olpe Ansprechpartner.
- Die Beratung ist vertraulich und unter Schweigepflicht.
- Kontakte sind persönlich, telefonisch, schriftlich oder online möglich.
- Die Angebote sind in der Regel kostenlos.
- Wir beraten Sie ohne lange Wartezeiten.
Welche Angebote gibt es?
- Wir führen Beratungsgespräche nach telefonischer Terminvereinbarung mit Betroffenen und/ oder Angehörigen durch.
- In den kostenlosen Gesprächen klären wir mit Ihnen offene Fragen und suchen gemeinsam geeignete Hilfen.
- Bei Bedarf vermitteln wir in eine qualifizierte Entgiftung, Therapie, Substitution oder andere Angebote.
- In einer wöchentlichen Motivationsgruppe erhalten Betroffene gezielte Informationen zu Sucht und möglichen Lösungswegen.
- In einer monatlichen Gruppe bieten wir Angehörigen die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
- Während der Entgiftung im St. Martinus Hospital Olpe bieten wir eine wöchentliche, begleitende Beratungssprechstunde an.
- Bei einer Substitution unterstützen wir Sie mit Alltagshilfen auf dem Weg zu einer möglichst drogenfreien Lebensführung.
- Bei Verlust der Fahrerlaubnis wegen Alkohol und/oder Drogen am Steuer bieten wir Beratung und Schulungen vor der MPU an.
- Im Rahmen der Prävention bieten wir konzeptionelle Lösungen und suchtpräventive Maßnahmen für soziale Einrichtungen an.
- Dies beinhaltet u.a. die Bestandsaufnahme, Informationsvermittlung, Prozessbegleitung, Multiplikatoren- und MA-Schulung.
Welche Kosten können entstehen?
Die Beratung ist kostenlos. Entgiftung, Substitution oder Therapie werden von Kranken- oder Rentenversicherung i.d.R. übernommen. Vorgespräche bei Führerscheinverlust sind kostenlos, die Schulungen kostenpflichtig. Präventionsangebote erfragen Sie bitte.
Downloads:
Motivationsgruppe_1
Angehörigengruppe_2
Beratung konsumauffälliger Kraftfahrer_3



